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Es ist sein letztes Spiel in den Trikots des FC Winterthur und mit grosser Wahrscheinlichkeit auch sein letztes als Profifussballer. Mit meiner Kamera begleitete ich Patrik Schuler durch seinen letzten Auftritt in Rot und Weiss und trauere als Fan dem Kapitän ein wenig nach.

Es gibt sie… die Gesichter eines Clubs; die Charakterköpfe, die man leicht als die Seele des Vereins bezeichnet. Da dominieren im Falle des FCWs nicht mehr viele Namen. Da ist der Geschäftsführer… klar, ein Minder… Tobi – einer der es werden kann, wenn er sich treu bleibt. Aber sonst?

Da waren aber auch einst Namen wie ein Iten, ein Bengondo, ein Sawwas oder ein Kuzmanovic. Alles Namen, die man mit dem Verein verband und die – ob man ihnen nun wohlgesonnen war oder nicht – unzertrennlich mit dem FCW in Verbindung standen. Sie werden rarer und umso mehr stimmt es den Fan in mir traurig, dass mit Patrik Schuler, einer der Ur-Winterthurer den Club verlässt. Die Lücke wird der Club füllen müssen und weiterhin jungem Nachwuchs die Chance geben, in eine Mannschaft langftistig hineinzuwachsen und identitätsstiftend auf alle Neuankömmlinge zu wirken.


Das grosse Interview mit Patrik Schuler gibt es im FCW Magazin demnächst auf der Schützenwiese

 

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